5. Fazit
Da das in dieser Arbeit beschriebene System nicht implementiert wurde, habe ich keine klar nachweisbaren Schlussfolgerungen und keine Leistungsberichte. Stattdessen schließe ich mit vier offen subjektiven Behauptungen.
-
Das in Abschnitt 2 beschriebene System zur Interprozesskommunikation ist einfacher und allgemeiner als die meisten bestehenden Systeme gleicher Leistungsfähigkeit und leistungsfähiger als die meisten gegenwärtig verfügbaren Kommunikationssysteme innerhalb von Time-Sharing-Systemen.
-
Time-Sharing-Systeme, die wie das Modell in Abschnitt 2 aufgebaut sind, sollten von Entwerfern von Time-Sharing-Systemen untersucht werden, die in ihrer Zukunft vielleicht ein Computernetz sehen, denn eine solche Struktur scheint das Anschließen an ein Computernetz mit einem Mindestmaß an Schwierigkeit zu ermöglichen.
-
Je verbreiteter Computernetze werden, desto mehr sollten Systeme zur Interprozesskommunikation zwischen entfernten Prozessen wie das in Abschnitt 3 beschriebene untersucht werden. Das gegenwärtig für ARPA entwickelte System ist ein Schritt in die falsche Richtung, da es meiner Ansicht nach eher auf die Kommunikation zwischen Monitoren als auf die Kommunikation zwischen Prozessen ausgerichtet ist und dadurch eine bequeme Ressourcenteilung untergräbt.
-
Die Anwendung des Systems, wie sie in Abschnitt 4 beschrieben ist, ist viel einfacher zu implementieren und leistungsfähiger als das gegenwärtig für das ARPA-Netz gebaute System, und ich schlage vor, die Implementierung meiner Methode ernsthaft zur Übernahme durch das ARPA-Netz zu erwägen.