Kurze Erörterung
Der für die Implementierung des obigen Protokolls benötigte PDP-10-Speicherplatz beträgt etwa 400 Instruktionen, gleichmäßig auf die Eingabe- und die Ausgabeseite verteilt. Es wurde genügend experimenteller Code geschrieben, um die Durchführbarkeit dieser Grundstrategie zu bestätigen, zusammen mit den Erfahrungen aus Implementierung und Nutzung des SOS-Pufferungssystems.
Das Obige berührt die Frage des LOGON-Protokolls nur indirekt. Ich bin der Ansicht, dass sie im Rahmen dieses Vorschlags untergebracht werden kann, aber ich habe diese Theorie noch nicht geprüft. Wie weiter oben angedeutet, wäre ich versucht, die Angelegenheit mit dem SYS-Flag zu behandeln, da die SYS-Daten direkt vom System interpretiert werden (in unserem System würden wir den RUN-UUO verwenden, um den LOGON-CUSP auszuführen, der seinerseits mittels ASCII-Daten über die Verbindung einen Handshake durchführen würde). Auf diese Weise könnten wir, glaube ich, den Begriff der dedizierten Sockets und den Morast der Wiederverbindung entbehren.
Ein weiterer Punkt, der Überlegung bedarf, ist die Frage, wie die Interrupt-bei-Verbindung-Einrichtung zu handhaben ist. Sollte sie eine direkte Beziehung zu den GET/PUT-UUOs haben, oder sollte sie nebenbei behandelt werden? Ich neige zu der Auffassung, dass sie qua Interrupt des Benutzerprozesses zu behandeln ist, ganz unabhängig von der Frage der Datenübertragung über die Verbindung. Einiges unserer gegenwärtigen Arbeit am PDP-10-Monitor würde sich ziemlich leicht als echter Interrupt implementieren lassen.