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Netzstandardcode

Um die Nutzung des Netzes zu erleichtern, schlagen wir die Konvention vor, dass die gesamte Kommunikation zwischen Fernschreiber und fremdem Monitor mit 128-Zeichen-USASCII erfolgt. (Dies ist der von den IMPs verwendete Code, der im Anhang des IMP-Betriebshandbuchs steht.) Es ist sinnvoller, von den Maschinen nur eine einzige Umwandlung in einen Standardcode zu verlangen, als Umwandlungen in jeden Code im Netz vornehmen zu müssen.

Da außerdem die meisten Netzmaschinen ASCII als internen Zeichencode verwenden, wird ihnen das keine Schwierigkeiten bereiten. Selbst Maschinen, die einen anderen Code verwenden, müssen für die Kommunikation mit lokalen Fernschreibern nach ASCII und zurück umwandeln. Diese Umwandlung auf das Netz auszudehnen, dürfte kaum Schwierigkeiten verursachen. Wir stellen uns vor, dass diese Umwandlung in Sender und Empfänger stattfindet, doch auch das hängt von der Implementierung ab.

Wird ASCII als Standard angenommen, so möchten wir vorschlagen, dass alle Nicht-ASCII-Maschinen einen Monitor für den internen Code der Maschine erstellen. Damit stünde der vollständige Zeichensatz denen zur Verfügung, die ihn nutzen wollten (und bereit wären, eine einfache Umwandlungsroutine für die lokale Maschine zu schreiben). So könnten Benutzer, die dies wünschten, von ihrem Fernschreiber aus jede Maschine im Netz verwenden, ohne dass ihre Maschinen Aufzeichnungen über alle Netzcodes führen müssten, und könnten dennoch die volle Leistungsfähigkeit der fremden Maschine nutzen, wenn sie wollten.

Auch hier gilt dieser Standard nur für die Kommunikation zwischen Fernschreiber und fremdem Monitor.