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3.2. Links

Eine weitere gängige Praxis ist die Annahme, dass die URI-Struktur des Servers wohlbekannt ist und vom Client berechnet werden kann. Dies ist in Spezifikationen zu sehen, die Anforderungen an das Vorhandensein, die Syntax und die Semantik von URI-Komponenten und -Unterkomponenten stellen.

Während dies die Verwendung solcher APIs bequem macht, koppelt es auch den Client eng an den Server. Diese Kopplung kann zu einer Belastung werden (z. B. wenn der Server ändern möchte, wie URIs zugewiesen werden).

Ein flexiblerer Ansatz besteht darin, Links zu verwenden, die in Darstellungen oder in Header-Feldern eingebettet sind (z. B. Link oder Location). Auf diese Weise muss der Client die Struktur des URI-Raums des Servers nicht kennen; er muss nur verstehen, wie der relevante Link entdeckt und dereferenziert wird. Dies wird manchmal als "Hypermedia als Motor des Anwendungsstatus" oder "HATEOAS" bezeichnet.

Siehe [WEB-LINKING] für weitere Informationen und [RFC8288] für das Link-Header-Feld.