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8. Änderung von Kontextbezeichnern (Changing context identifiers)

8. Änderung von Kontextbezeichnern (Changing context identifiers)

Bei einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung kennt der Kompressor alle vom Dekompressor verwendeten CIDs und kann den für einen Paketstrom verwendeten CID nach Belieben ändern oder CIDs wiederverwenden.

Jede Nicht-TCP-CID ist mit einem Kontext mit einem Generationswert verbunden. Um ein zu schnelles Überlaufen (Wrap-around) der Generation und möglicherweise fehlerhafte Dekompression zu vermeiden, MUSS eine Implementierung das Überlaufen des Generationswerts innerhalb von weniger als MIN_WRAP Sekunden (siehe Abschnitt 14) vermeiden.

Um das Überlaufen zu vermeiden, darf der mit einer CID verbundene Generationswert beim Wechsel zu einem neuen Paketstrom NICHT zurückgesetzt werden. Stattdessen MUSS ein Kompressor den Generationswert um eins erhöhen, wenn er die CID für einen neuen Nicht-TCP-Paketstrom verwendet.