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2. Konventionen und Definitionen

Die Schlüsselwörter "MUST", "MUST NOT", "REQUIRED", "SHALL", "SHALL NOT", "SHOULD", "SHOULD NOT", "RECOMMENDED", "NOT RECOMMENDED", "MAY", und "OPTIONAL" in diesem Dokument sind so zu interpretieren, wie in BCP 14 [RFC2119] [RFC8174] beschrieben, wenn und nur wenn sie in Großbuchstaben erscheinen, wie hier gezeigt.

In diesem Dokument verwenden wir den Begriff "IP proxy" (IP-Proxy), um den HTTP-Server zu bezeichnen, der auf die IP-Proxying-Anfrage antwortet. Der Begriff "client" (Client) wird im HTTP-Sinne verwendet; der Client erstellt die IP-Proxying-Anfrage. Wenn es HTTP-Vermittler (wie in Abschnitt 3.7 von HTTP definiert) zwischen dem Client und dem IP-Proxy gibt, werden diese in diesem Dokument als "intermediaries" (Vermittler) bezeichnet. Der Begriff "IP proxying endpoints" (IP-Proxying-Endpunkte) bezieht sich sowohl auf den Client als auch auf den IP-Proxy.

Dieses Dokument verwendet Terminologie aus [QUIC]. Wo dieses Dokument Protokolltypen definiert, verwendet das Definitionsformat die Notation aus Abschnitt 1.3 von QUIC. Diese Spezifikation verwendet die Codierung für Ganzzahlen variabler Länge aus Abschnitt 16 von QUIC. Ganzzahlwerte variabler Länge müssen nicht in der minimal erforderlichen Anzahl von Bytes codiert werden.

Beachten Sie, dass, wenn die verwendete HTTP-Version kein Multiplexing von Streams unterstützt (wie z. B. HTTP/1.1), jede Bezugnahme auf "stream" (Stream) in diesem Dokument die gesamte Verbindung darstellt.