Anhang B. Änderungen an RFC 5966
Dieses Dokument ersetzt [RFC5966] und unterscheidet sich in mehreren Punkten davon. Eine Übersicht über die wesentlichsten Änderungen/Aktualisierungen, die Implementierer beachten sollten, ist unten angegeben.
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Ein Terminologieabschnitt (Abschnitt 3) wird hinzugefügt, der mehrere neue Konzepte definiert.
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Absatz 3 von Abschnitt 5 stellt TCP auf eine gleichberechtigtere Stufe mit UDP als RFC 5966. Zum Beispiel heißt es:
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TCP KANN (MAY) verwendet werden, bevor UDP-Abfragen gesendet werden.
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TCP sollte als gültige Transportalternative zu UDP betrachtet werden, nicht nur als Fallback-Option.
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Abschnitt 6.2.1 fügt eine neue Empfehlung hinzu, dass die Wiederverwendung von TCP-Verbindungen unterstützt werden SOLLTE (SHOULD).
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Abschnitt 6.2.1.1 fügt eine neue Empfehlung hinzu, dass DNS-Clients ihre Abfragen pipelinen SOLLTEN (SHOULD) und DNS-Server Pipelining-Abfragen gleichzeitig verarbeiten SOLLTEN (SHOULD).
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Abschnitt 6.2.2 fügt neue Empfehlungen zur Anzahl und Nutzung von TCP-Verbindungen für Client/Server-Interaktionen hinzu.
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Abschnitt 6.2.3 fügt eine neue Empfehlung hinzu, dass DNS-Clients Leerlaufsitzungen schließen SOLLTEN (SHOULD), es sei denn, es wird ein Signalisierungsmechanismus verwendet.
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Abschnitt 7 stellt klar, dass Servern EMPFOHLEN (RECOMMENDED) wird, TCP-Antworten parallel vorzubereiten und Antworten außer der Reihe zu senden. Er stellt auch klar, wie TCP-Abfragen und -Antworten von Clients abgeglichen werden sollten.
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Abschnitt 8 fügt eine neue Empfehlung hinzu, wie DNS-Clients und -Server das 2-Byte-Nachrichtenlängenfeld für TCP-Nachrichten behandeln sollten.
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Abschnitt 9 fügt eine nicht normative Diskussion über die Verwendung von TCP Fast Open hinzu.
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Abschnitt 10 fügt neue Ratschläge zu DoS-Minderungstechniken hinzu.