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5. Text Representation of Special Addresses (Textdarstellung spezieller Adressen)

Adressen wie IPv4-Mapped IPv6-Adressen, ISATAP [RFC5214] und IPv4-übersetzbare Adressen [ADDR-FORMAT] haben IPv4-Adressen, die in den niederwertigen 32 Bits der Adresse eingebettet sind. Diese Adressen haben eine spezielle Darstellung, die hexadezimale und dezimale Punktnotation mischen kann. Die Dezimalnotation kann nur für die letzten 32 Bits der Adresse verwendet werden. Für diese Adressen wird gemischte Notation EMPFOHLEN, wenn die folgende Bedingung erfüllt ist: Die Adresse kann als eine solche unterschieden werden, die IPv4-Adressen in den unteren 32 Bits eingebettet hat, allein aus dem Adressfeld durch die Verwendung eines wohlbekannten Präfixes. Solche Präfixe sind in [RFC4291] und [RFC2765] zum Zeitpunkt dieses Schreibens definiert. Wenn es durch eine externe Methode bekannt ist, dass ein gegebenes Präfix verwendet wird, um IPv4 einzubetten, KANN es als gemischte Notation dargestellt werden. Tools, die Optionen bereitstellen, um Präfixe anzugeben, die (oder nicht) als gemischte Notation dargestellt werden sollen, können nützlich sein.

Es gibt hier einen Kompromiss, bei dem eine Empfehlung, eine exakte Übereinstimmung in einer Suche zu erreichen (keine Dezimalpunkte überhaupt), und eine Empfehlung, die Lesbarkeit einer Adresse zu unterstützen (Dezimalpunkt wann immer möglich), nicht zur selben Lösung führen. Die obige Empfehlung zielt darauf ab, die Darstellung so weit wie möglich zu fixieren, während die Möglichkeit für zukünftige wohlbekannte Präfixe erhalten bleibt, auf eine menschenfreundliche Weise dargestellt zu werden, wenn sich Tools an neu zugewiesene Präfixe anpassen.

Die in Abschnitt 4 beschriebene Textdarstellungsmethode sollte für den führenden hexadezimalen Teil angewendet werden (d.h., ::ffff:192.0.2.1 anstelle von 0:0:0:0:0:ffff:192.0.2.1).