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19.2. Implikationen für den untergrabenen Fluss (Implications for the Subverted Flow)

Während die Untergrabung der Ende-zu-Ende-Überlastungskontrolle einem Fluss kurzfristig einen Bandbreitenvorteil verschaffen kann, kann sie auch negative Auswirkungen auf den Fluss selbst haben:

  • Erhöhter Paketverlust: Ein Fluss, der nicht auf Überlastung reagiert, kann letztendlich höhere Paketverlustrate erfahren, da Warteschlangenüberläufe und Überlastung schwerwiegender werden.
  • Neuübertragungszeitüberschreitungen: Erhöhter Paketverlust kann zu Neuübertragungszeitüberschreitungen führen, die die TCP-Leistung erheblich beeinträchtigen können.
  • Langfristige Leistungsverschlechterung: Obwohl der Fluss kurzfristig mehr Bandbreite erhalten kann, kann die langfristige Leistung aufgrund anhaltender Überlastung und Paketverlust beeinträchtigt werden.

Daher ist die Untergrabung der Ende-zu-Ende-Überlastungskontrolle nicht unbedingt vorteilhaft für den Fluss selbst, insbesondere langfristig.