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13. Conclusions (Schlussfolgerungen)

13. Conclusions (Schlussfolgerungen)

Angesichts der aktuellen Bemühungen zur Implementierung von AQM (Active Queue Management) sind wir der Ansicht, dass jetzt ein geeigneter Zeitpunkt für die Einführung von Stauvermeide-Mechanismen ist, die nicht ausschließlich auf Paketverwerfung angewiesen sind. Da die Verbreitung von Anwendungen und Transportprotokollen zunimmt, die empfindlich auf Verzögerungen und einzelne Paketverluste reagieren (z. B. Echtzeit-Datenverkehr, kurze Web-Übertragungen), erscheint es unzureichend (oder zumindest nicht optimal), sich auf Paketverluste als normalen Staubenachrichtigungsmechanismus zu verlassen.

Wir haben die Konsequenzen der Modifikation des ECN-Felds (Explicit Congestion Notification) innerhalb des Netzwerks untersucht und alle Möglichkeiten analysiert, bei denen ein Angreifer das ECN-Feld ändern könnte. In vielen Fällen sind Änderungen am ECN-Feld nicht schlimmer als das Verwerfen des Pakets. Wir stellen jedoch fest, dass einige Änderungen die schwerwiegendere Konsequenz haben, die Ende-zu-Ende-Staukontrolle zu untergraben. Wir weisen jedoch darauf hin, dass selbst dann der potenzielle Schaden begrenzt ist und der Bedrohung ähnelt, die durch Endsysteme entsteht, die absichtlich nicht mit der Ende-zu-Ende-Staukontrolle kooperieren.